Die Bibliotheken des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereines und des Österreichischen Verbandes für Elektrotechnik an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Wien

von Josef Wawrosch

[Anm d. Red.: Die Absätze zur Benützung sind nicht mehr aktuell - den derzeitigen Stand siehe hier !]

Der Österreichische Ingenieur und Architektenverein

Der Österreichische Ingenieur- und Architektenverein (ÖIAV) ist die drittälteste Ingenieurvereinigung der Welt und eine der traditionsreichsten Vereinigungen Österreichs. (1)

Der Verein wurde am 8. Juni 1848 zunächst als "Österreichischer Ingenieur-Verein" gegründet. 1864, dem Jahr in dem in Wien die XIV. Versammlung deutscher Architekten und Ingenieure tagte, wurde der Verein zum "Österreichischen Ingenier- und Architektenverein" erweitert. Im Lauf seiner Geschichte gehörten ihm eine Vielzahl der prominentesten Ingenieure und Architekten Österreichs an. (2)

Von der Bedeutung des Vereines zeugt unter anderem auch das imposante Vereinshaus in der Wiener Eschenbachgasse 9, erbaut vom Architekten Otto Thienemann und am 26. 11. 1872 eröffnet. (3)

Die Bibliothek des ÖIAV

Wie die meisten wissenschaftlichen Vereine hatte auch der Österreichische Ingenieur- und Architektenverein eine Bibliothek eingerichtet, deren erster gedruckter Katalog 1872 erschien. (4) Wie aus den Berichten seiner Vorsteher ersichtlich ist, nahm nicht nur die Zahl der Vereinsmitglieder sondern auch der Buchbestand stetig zu.

1873 hatte der Verein 2016 Mitglieder, die Bibliothek umfaßte 3920 Bände,

1877 2211 Mitglieder 5682 Bände

1883 Rückgang auf 1952 Mitglieder 7174 Bände

1898 2388 Mitglieder 7961 Bände. (5)

Vor allem auch durch die seit 1849 vom Verein herausgegebene "Österreichische Ingenieur-Zeitschrift" (6) , der von vielen Seiten Besprechungsexemplare zugingen, die dann - wenigstens teilweise - in die Bibliothek aufgenommen wurden, war diese laufende Bestandsvermehrung möglich. Im gedruckten systematischen Bibliothekskatalog, dessen 1. Band 1900 erschien, sind außer den 7870 Titeln der Monographien auch 348 Zeitschriften und Periodika angeführt, die den Vereinsmitgliedern in einem Lesezimmer zur Verfügung standen. (7)

Rettungsversuche für die Bibliothek des ÖIAV

Anfang Juni 1976 wandte sich der Generalsekretär des ÖIAV Dipl.Ing. F. Smola an den Leiter der Abteilung Bibliotheken im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung Min.Rat Dr. Josef Zessner-Spitzenberg, berichtete über den katastrophalen Zustand der Bibliothek und schloß die Bitte an, eine Instandsetzung der Bibliothek einzuleiten und zu helfen, die wertvollen Buchbestände zu erhalten. Kurz vorher hatte der damalige Bibliotheksdirektor der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Wien Hofrat Dr. Walter Ritzer die Bibliothek des ÖIAV besichtigt und sowohl den kulturellen Wert dieser Büchersammlung, als auch ihren verhängnisvollen Zustand festgestellt. Da eine finanzielle Förderung des Vereines infolge der budgetären Situation des Staates zunächst nicht denkbar war, wurde die Bibliotheksdirektion der Technischen Universität Wien vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung mit Erlaß vom 16. 6. 1976 zu einer Stellungnahme hinsichtlich anderer Möglichkeiten zur Erhaltung der in Frage stehenden Bibliotheksbestände aufgefordert. Hofrat Ritzer wurde vor Antritt seines Ruhestandes in dieser Angelegenheit nicht mehr tätig, sodass das Bundesministerium die Erledigung dieses Erlasses mit Datum 30. 12. 1976 urgierte.

Im Jänner 1977 trat der Verfasser dieses Beitrages den Dienst als Bibliotheksdirektor der Technischen Universität Wien an, und berichtete im Juni dieses Jahres von einer Begehung der Räume der Bibliothek des ÖIAV. Als Möglichkeit der Erhaltung der in besorgniserregendem Zustand vorgefundenen Bibliothek wurde vorgeschlagen, eine Subvention für die bauliche Wiederherstellung der Bibliotheksmagazine im Keller zu gewähren. Während des Krieges waren deren Fenster zur Schaffung eines Luftschutzraumes zugemauert worden, wodurch jedwede Durchlüftungsmöglichkeit ausgeschlossen war. Dadurch, und durch die feuchte Kellerluft, waren Teile der Bestände schon leicht durch Schimmel befallen. Auch die Möglichkeit der entgeltlichen Abgabe von Büchern an öffentliche wissenschaftliche Bibliotheken, soweit diese dort nicht vorhanden wären, wurde ins Auge gefaßt. (8) Die Übernahme der gesamten Bibliothek durch die Universitätsbibliothek der Technischen Universität Wien (UBTUW) wurde zwar ebenfalls überlegt, doch ließ dies der damalige räumliche Zustand dieser Einrichtung keineswegs zu. Schon im Jänner 1977 hatte der Akademische Senat der Technischen Universität Wien den Beschluß gefaßt, neue Räume für die Universitätsbibliothek zu errichten, denn der vorhandene Raum war bei äußerster Ausnützung höchstens noch für den Zugang von fünf Jahren ausreichend. Trotz kurz darauf erfolgten Einbaus einer zweistöckigen Magazinsanlage und Adaptierung freigemachten Raumes mit Bibliotheksregalen, mussten in der folgenden Zeit verschiedene Archivalien, wenig gebrauchte Bücher und sonstige Gegenstände in Abstellräume der Technischen Universität ausgelagert werden, da die neuen Bibliotheksräume erst 1987 bezogen werden konnten. (9)

Ende 1985, der Neubau der Universitätsbibliothek zwischen Resselgasse und Treitlstraße hatte inzwischen sichtbare Fortschritte gemacht, trat der Generalsekretär des ÖIAV, Baurat h.c. Dipl. Ing F. Smola, neuerlich schriftlich an die Bibliotheksdirektion der Technischen Universität Wien heran. Der Zustand der Bücher in den Kellermagazinen war noch schlimmer geworden, die Räumlichkeiten wurden dringend benötigt und seit etwa 1978 beschäftigte der Verein auch keinen Bibliothekar mehr. Der Generalsekretär machte nunmehr den Vorschlag, die Bibliothek des ÖIAV als Leihgabe an die UBTUW abzugeben. Dem stimmte das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung zu, und nach weiteren Verhandlungen wurde am 23. 3. 1989 der Leihvertrag zwischen ÖIAV und UBTUW unterfertigt. (10)

Die Übernahme der Bibliothek als Leihgabe und ihre Aufstellung an der UBTUW

Noch im gleichen Jahr wurden Zeitschriften und Bücher (Zugänge der letzten Jahre) aus Räumen, die der Verein dringend benötigte, an die Universitätsbibliothek abtransportiert. Die Übersiedlung der übrigen Bestände gestaltete sich etwas schwieriger, umsomehr, als die Bediensteten der Universitätsbibliothek durch den Bezug des neuen Gebäudes und durch alle damit notwendigen organisatoischen Maßnahmen vollständig ausgelastet waren. Immerhin lagerten in den schwer zugänglichen Räumen des Zwischengeschoßes über dem Erdgeschoß und im Souterrain fast 1000 Laufmeter Bücher, davon rund 30 Laufmeter große und größte Formate. Im großen Keller unter einer fingerdicken Staubschicht und bei unzureichender Beleuchtung in über drei Meter hohen Regalen lagerten weitere 700 Laufmeter an gebundenen Zeitschriften. Die UBTUW wollte allerdings von diesen nur jene Zeitschriften übernehmen, die an der Bibliothek nicht vorhanden waren. Fehlende Jahrgänge von 409 an der UBTUW vorhandenen Zeitschriften konnten ergänzt, 176 Periodika, die in der UBTUW nicht vorhanden waren, neu in den Bestand aufgenommen werden. Nachdem Versuche, den Abtransport mit Bibliothekspersonal und vom Verein organisierten Lastwagen zu bewerkstelligen nicht zielführend waren, wurden beim Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung die notwendigen Mittel beantragt, um den Rest durch eine Spedition erledigen zu lassen. Nach Genehmigung der Mittel wurde 1990 eine Spedition beauftragt, die 804 Kartons Bücher und 437 Kartons Zeitschriften in ein noch nicht eingerichtetes Magazin im neuen Bibliotheksgebäude zu übersiedeln. Hier wurden die Bände gereinigt und geordnet, der Schimmel behandelt, und die Monographien bis Nr. 27.999 (rund 375 Laufmeter) in einem erst 1990 fertiggestellten und eingerichteten Magazin im 1. Untergeschoß aufgestellt. Als Nr. 28.000 wurde der gedruckte systematische Katalog vor den übrigen Monographien bis Nr. 31.319 (das sind rund 75 Laufmeter) im Freihandbereich im 5. Obergeschoß aufgestellt. Diese Bücher sind vertragsgemäß mit einem Exlibris, das sie als Leihgabe der ÖIAV kenntlich macht, ausgestattet und durch die elektronische Buchsicherungsanlage gesichert. Auch in der Gebäudebeschriftung und im Leitsystem finden sich entsprechende Hinweise auf diesen Bestand. Das 5. Obergeschoß wurde erst 1990 für die Benützer geöffnet.

Benützungsmöglichkeiten

Sowohl die im Freihandbereich aufgestellten als auch die im Magazin untergebrachten Bücher sind jederzeit benützbar, mit der Einschränkung, dass für den Zugang von 1942 bis 1953 kein Katalog existiert. Der Großteil des Bestandes ist jedoch durch einen gedruckten systematischen Bandkatalog und durch einen zweiteiligen Zettelkatalog erschlossen. (11) Mit ihrer Hilfe ist die Mehrzahl der Bücher auffindbar und auch ausleihbar. Bücher aus der Freihandaufstellung können dort entnommen, Magazinbücher im 1. Stock bestellt werden. Viele Bibliotheksbenützer wissen aber über diese Möglichkeit nicht Bescheid, sodass die älteren Bücher aus dem Magazin äußerst selten verlangt werden. Die Bücher im Freihandbereich, die für alle Bibliotheksbesucher sichtbar sind, werden immerhin fallweise benützt. Selbst manchen Bibliothekaren, die abwechselnd den Informationsdienst versehen, dürfte es nicht geläufig sein, dass Werke, die nicht im Bestand der Universitätsbibliothek oder ausgeliehen beziehungsweise nicht greifbar sind, auch im Bestand der Bibliothek des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins gesucht werden könnten und und dann unter Umständen verfügbar wären. Erst eine Katalogisierung des Bestandes der Bibliothek des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereines im OPAC der UBTUW, an die aus personellen Gründen jedoch derzeit kaum zu denken ist, würde für die Mehrheit der Bibliotheksbesucher die Benützung dieses Bestandes selbstverständlich machen.

 

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Der Österreichische Verband für Elektrotechnik

Auch der Österreichische Verband für Elektrotechnik (ÖVE) ist eine traditonsreiche und wichtige Vereinigung in Österreich. 1883 als "Ektrotechnischer Verein" (im Jahr der 3. Elektrizitätsausstellung in Wien) gegründet, "um die technische Anwendung der Elektrizität zu entwickeln und zu fördern, eine innige Verbindung zwischen Theorie und Praxis herzustellen, die heimischen Belange zu wahren und die Fachgenossen und Freunde der Eelektrotechnik auf einem gemeinsamen Boden zu vereinigen. Es war ferner eine besondere Aufgabe des Vereines, Vorschriften und Normen auf dem Gebiete der Elektrotechnik auszuarbeiten." (12) Diesen Vereinszwecken diente unter anderem auch die Herausgabe der Elektrotechnischen Zeitschrift. (13)

Die Bibliothek des ÖVE

Schon sehr bald bot die Vereinsbibliothek mit ihren dauernd neuen Anschaffungen und den zahlreichen Zeitschriften des In- und Auslandes ihren Benützern einen wertvollen Behelf. (14)

Als der Verein 1938 aufgelöst wurde, war die Bibliothek in den Keller des Vereinssitzes im Hause in der Theobaldgasse geschafft worden. Im Herbst 1945 wurde der Verein, der im Haus des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereines Aufnahme gefunden hatte, wiedererrichtet und alsbald wurde die Bibliothek mit beträchtlichen Schäden und überaus großer Mühe in diesen Räumen zugänglich gemacht. (15) An den Wänden eines ziemlich großen Raumes, in dem einige Schreibtische für die Mitarbeiter des Verbandes standen, waren die Bücher zuletzt in hohen Regalen untergebracht; ältere Werke in einem Kellerraum, aber kaum benützbar. Die Kosten für einen hauptberuflichen Bibliothekar konnte der Verein nicht tragen, sodass die Bibliothek für die vielfältigen Aufgaben des Verbandes, die immer mehr Raum erforderten, bald mehr hinderlich als nützlich war. Der Vereinsleitung waren die Verhandlungen der ÖIAV mit der UBTUW nicht verborgen geblieben und kurz entschlossen wurde die Bibliothek der ÖVE der UBTUW als Geschenk angeboten. Anläßlich des Festaktes zur Eröffnung des neuen Bibliotheksgebäudes am 17. 12. 1987 übergab der Generalsekretär des ÖVE, Dipl.Ing. Dr. Helmut Stärker, dem Bibliotheksdirektor symbolisch ein Buch und damit die gesamte Bibliothek. (16)

Übernahme durch die UBTUW

Der Transport der Bücher des ÖVE in das neue Bibliotheksgebäude der UBTUW wurde 1988 vom Verein durchgeführt, die neueren Bücher (Nr. 28.011 bis 31.574, rund 70 Laufmeter) durch das Bibliothekspersonal zunächst im 5. Obergeschoß aufgestellt und adjustiert. Der ältere Bestand wurde im Magazin untergebracht. Zu Beginn des Studienjahres 1990/91 wurde das 5. Obergeschoß für die Bibliotheksbenützer geöffnet und somit die neueren Bestände der Bibliotheken des ÖIAV und des ÖVE für die Benützung freigegeben. Kurze Zeit später standen auch die Bücher aus dem Magazin für die Benützung zur Verfügung. Im Sommer 1997 mussten aus Platzgründen alle Bücher des ÖVE vom 5. Obergeschoß in das Magazin umgestellt werden.

Benützungsmöglichkeit

Die Werke der Bibliothek des ÖVE sind in einem Zettelkatalog verzeichnet, der in den Katalogschränken im Anschluß an den alphabetischen Nominalkatalog der UBTUW untergebracht ist. Im 1. Teil ist der Zugang bis 1970 im zweiten Teil der Zugang ab 1970 enthalten. Alle Bücher des ÖVE sind im Magazin aufgestellt und müssen vom Leser wie alle übrigen Magazinbücher im 1. Obergeschoß bestellt werden. Zur Signatur muss die Bibliothekskennung "ÖVE" hinzugefügt werden. Die Bücher sind auch ausleihbar, sofern sie kein "Nicht entlehnbar"-Schild tragen.

Eine sinnvolle Nutzung der beiden Bibliotheken wird jedoch erst dann möglich sein, wenn alle Titel im OPAC der UBTUW aufscheinen. Ob die retrospektive Katalogisierung einer so großen Zahl von Werken neben der Bewältigung aller sonstigen wichtigen Aufgaben der Universitätsbibliothek je möglich sein wird, ist allerdings mehr als fraglich.

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Zitate

(1) Vgl. auch: 125 Jahr-Feier des ÖIAV in: Österreichische Ingenieur-Zeitschrift, Jg. 16 (11) Wien 1973, S. 357-392

(2) Vgl. auch: Mitgliederverzeichnisse im "Jahrbuch des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereines", von dem zwischen 1912 und 1934 mehrere Jahrgänge ersch. sind.

(3) Vgl.: Der Österreichische Ingenieur- und Architektenverein zur Erinnerung an die Eröffnung des Vereinshauses, (Wien) 1872

(4) Vgl.: Stoeckl, Carl und Franz Krauss: Der Österreichische Ingenieur- und Architektenverein 1848 bis 1898. Festschrift hrsg. vom Verein zur Feier seines fünfzigjährigen Bestandes. Wien 1898, S. 42. Dieser Katalog ist weder im Bestand der Bibliothek des ÖIAV noch in der UBTUW vorhanden. Auch im späteren gedruckten Katalog von 1900 (Vgl. Anm. 7) nicht feststellbar, aber durch diesen auch überholt.

(5) Ebda, S. 49, 51, 78 u. 149. Wahrscheinlich beziehen sich die Zahlenangaben jedoch auf Titel und die Zahl der Bände ist entsprechend höher anzusetzen.

(6) Heute: Österreichische Ingenieur- und Architektenzeitschrift.

(7) Katalog der Bibliothek des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereines in Wien.
[ Bd 1]- Wien 1900. (Enthält die Titel bis Nr. 7870 in systematischer Anordnung, unter Gruppe XIV auf S. 322-332, die Titel von 340 Zeitschriften und Periodika und ein Namensverzeichnis auf S. 333-348.)
[Bd 2] Katalog der in der Bibliothek des Österreichischen Ingenieur- und Architekten- vereines in Wien eingereihten ab 1900 erschienenen Werke. Wien 1914. (Dieser Band enthält kumuliert drei seit 1900 erschienene Nachträge zu Bd 1 und verzeichnet die Nummern 7.871 bis 14.850.)
[Bd 3] Katalog der in der Bibliothek des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins eingereihten Werke {Nov.1914-Mai 1927}. Zusammengest. v. Heinrich Rieser. (Der Band enthält die Nummern 14.851 bis 18.296. Im Vorwort ist angeführt, dass der jährliche Zuwachs rund 500 Bände und 250 Zeitschriftenjahrgänge umfaßt.)
[Bd 4] Katalog der Bibliothek des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins enthaltend die seit Mai 1927 bis Jänner 1932 eingereihten Werke. Zusammengest. v. Heinrich Rieser. Wien 1932. (Enthält Nr. 18.297 - 19.397 u. 19.601 bis 21.437).
[Bd 5] Katalog der Bibliothek des Österreichischen Ingenieur- und Architektenvereins enthaltend die seit Jänner 1932 bis Mai 1936 eingereihten Werke. Bearb. v. Heinrich Rieser. Wien 1936. (Enthält Nr. 19.398 - 19.600, 21.438 - 23.4401, 24.001-24.435 u. 24.801- 25.147.)
[Bd 6] Katalog der Bibliothek des Hauses der Technik enthaltend die seit Mai 1936 bis Dezember 1941 eingereihten Werke. Bearb. v. Hans Dolezal. Wien 1941. Manuskr. Maschinschr. vervielf. Das Manuskript wurde in einer Mappe vorgefunden, die Vollständigkeit konnte nicht festgestellt werden.

(8) Der diesbezügliche Schriftverkehr findet sich im Archiv der UBTUW

(9) Vgl. auch: Festschrift zur Eröffnung des neuen Gebäudes der Universitätsbibliothek des neuen Gebäudes der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Wien. Hrsg v. Josef Wawrosch. Wien 1988. (Biblos-Schriften, 145.)

(10) Archiv der UBTUW, GZ. 124/89

(11) Vgl.: Anm. 7. Der Zettelkatalog enthält in zwei Teilen den Zuwachs von 1954 bis 1970 und von 1970 bis 1977

(12) Raab, Julius: 75 Jahre elektrotechnischer Verein, in: Elektrotechnik und Maschinenbau, Jg 75, H.9. Wien 1958, S. 178.

(13) Heute: E & I (Elektro- und Informationstechnik)

(14) Koci, A.: 75 Jahre im Dienste der Elektrotechnik, der Wissenschaft und des technischen Fortschrittes, in: Elektrotechnik und Maschinenbau, Jg 75, H.9. Wien 1958, S. 181.

(15) Ebda, S. 182.

(16) Vgl.: E & I (Elektrotechnik u. Informationstechnik), Jg. 105, H.4, Wien 1988, S. 206

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